Graphentis Verlag e.K., München

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Der Graphentis Verlag in München ist spezialisiert auf Pub­li­ka­ti­onen der Geistes­wissen­schaften, be­sonders der digitalen Kunst­ge­schichte und Bild­wissen­schaft.
Neuerscheinungen
Joseph Beuys und die Arte povera

Joseph Beuys ist bekannt für seine neuartige Materialverwendung. Aber auch in Italien wagten Künstler nach dem Krieg, Skulptur neu zu denken und einen eigenen, doch in vieler Hinsicht ähnlichen Zukunftsentwurf zu leben. Der hier vorgenommene Vergleich von Beuys mit Künstlern der Arte povera (Jannis Kounellis, Mario Merz und Luciano Fabro) zeigt erstmalig, wie die Künstler Bild und Raum neu definieren, Mythos und Energie zu zentralen Themen werden und das Material in der künstlerischen Auseinandersetzung zu einem nie dagewesenen Bedeutungsträger wird. Um ihren Anspruch nach 'lebendiger' Realität zu manifestieren, arbeiten sie mit ungewöhnlichen Materialien wie z. B. Fett oder Filz, Kohle oder Früchten. [...]

Journal: Digital Art History

The digital age has re­volutionized many spheres of the modern world: society as a whole, the economy as well as our private lives. Financial trans­actions happen in real time, global communication via the Inter­net is avail­able free of charge, and the smart­phone is our ubiquitous companion. More­over, the natural sciences have en­joyed tremendous success from using new technology. The vast amount of data contained within the human genome could only be un­locked with the help of computers. And Big Data Analysis has turned into a new method for dis­covering other­wise hidden structures. [...]

Immersives User Interface

Ein Display, das Objekte räum­lich er­scheinen und mit diesen inter­agieren lässt - ganz ohne 3D-Brille oder weitere Peripherie, direkt und intuitiv. Eine solche innovative quasi-holo­graphische Be­nutzer­schnitt­stelle wird in diesem Buch konzipiert und mit einem Touch-Screen, Head-Tracking und 3D-Graphik um­ge­setzt. Dabei wird de­tailliert auf die Pro­grammierung ein­ge­gangen, Ein­satz­szenarien be­sprochen und die Be­deutung solcher An­wendungen für die Zukunft der Bild­medien diskutiert. [...]